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Zitate
„Wir sind Brüder und Schwestern, denn wir haben alle dieselbe Mutter – Mutter Erde.“
— Xokonoschtletl Gomora
„Wenn man in mich dringt, zu sagen, warum ich ihn liebte, so fühle ich, dass sich dies nicht aussprechen lässt, ich antworte denn: Weil er er war; weil ich ich war.“
— Michel De Montaigne
„Wir machen keinen groben Unfug – wir machen feinen Fug.“
— Wau Holland
„Daß einer lächeln kann und immer lächelnUnd doch ein Schurke sein.“
— William Shakespeare
„Zitat ist ein brauchbarer Ersatz für Witz.“
— Oscar Wilde
„Deutschland ist eine anatomische Merkwürdigkeit: Es schreibt mit der Linken und tut mit der Rechten.“
— Kurt Tucholský
„Wer glücklich ist, wird auch andere glücklich machen.“
— Anne Frank
„Die interessantesten Informationen stammen von Kindern, die alles erzählen, was sie wissen, und dann aufhören.“
— Mark Twain
„Streit schaukelt sich auf und läßt auch die nicht aus, die sich ganz klein zu machen suchen. Leichter ist es, sich von einem Konflikt fernzuhalten, als sich herauszuhalten.“
— Seneca d.J.
„Zeig mir einen gesunden Mann und ich werde ihn heilen.“
— Carl Gustav Jung
„Geistige Nahrung ist wie jede andere; es ist angenehmer und zuträglicher, sie mit einem Löffel als mit einer Schaufel zu nehmen.“
— Mark Twain
„Bevor ein Kind Schwierigkeiten macht, hat es welche.“
— Alfred Adler
„Er suchte nicht das leichte Leben, sonderen das schöne. Er gierte nicht nach Geld, er spielte damit.“
— Bernhard Schlink
„Der Mensch glaubt lieber, was er für wahr hält.“
— Francis Bacon
„Es ist besser im Kampf um Freiheit zu sterben, als sein ganzes Leben ein Gefangener zu sein.“
— Bob Marley
„Viele Leute glauben, wenn sie einen Fehler eingestanden haben, brauchten sie ihn nicht mehr abzulegen.“
— Marie von Ebner-Eschenbach
„Mögen wir uns eines Tages alle im Licht des Verstehens treffen.“
— Malcolm X
„In dieser Woche habe ich dreimal die Matthäuspassion gehört, jedesmal mit demselben Gefühl der unermesslichen Verwunderung. Wer das Christentum völlig verlernt hat, der hört es hier wirklich wie ein Evangelium; es ist dies die Musik der Verneinung des Willens, ohne Erinnerung an die Askesis.“
— Friedrich Nietzsche
„Langeweile: Der Wunsch nach Wünschen.“
— Leo Tolstoi
„Halte dich still, halte dich stumm, / nur nicht forschen: Warum? Warum? / Nur nicht bittre Fragen tauschen, / Antwort ist doch nur wie Meeresrauschen.“
— Theodor Fontane
„Wir müssen stark werden, ohne je unsere Zärtlichkeit zu verlieren.“
— Che Guevara
„Und wenn die Noth nicht Eisen bricht, // Das Eisen bricht die Noth.“
— Emanuel Geibel
„Nur die Zeitangabe mußte ich lange überlegen, denn es ist mir fast unmöglich, „heute“ zu sagen, obwohl man jeden Tag „heute“ sagt, ja, sagen muß, aber wenn wir etwa Leute mitteilen, was sie heute vorhaben – um von morgen ganz zu schweigen -, bekomme ich nicht, wie man oft meint, einen abwesenden Blick, sondern einen sehr aufmerksamen, vor Verlegenheit, so hoffnunglos ist meine Beziehung zu „heute“, denn durch dieses Heute kann ich nur in höchster Angst und fliegender Eile kommen und davon schreiben, oder nur sagen, in dieser höchsten Angst, was sich zuträgt, den vernichten müßte man es sofort, was über Heute geschrieben wird, wie man die wirklichen Briefe zerreißt, zerknüllt, nicht beendet, nicht abschickt, weil sie von heute sind und weil sie in keinem Heute mehr ankommen werden.“
— Ingeborg Bachmann
„Phantasie/Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt […]“
— Albert Einstein
„Obwohl ich erst 14 Jahre alt bin, weiß ich ziemlich genau, was ich will, ich weiß, wer recht hat und wer falsch liegt. Ich habe meine Meinungen, meine eigenen Ideen und Prinzipien, und obwohl es ziemlich verrückt nach einem Teenager scheint, fühle ich mehr Person als ein Kind, ich fühle mich unabhängiger als jeder andere.“
— Anne Frank
„[…] alle Wissenschaft wäre überflüssig, wenn die Erscheinungsform und das Wesen der Dinge unmittelbar zusammenfielen […]“
— Karl Marx
„So bleibt die eigentliche Religion ein Inneres, ja Individuelles, denn sie hat ganz allein mit dem Gewissen zu tun, dieses soll erregt, soll beschwichtigt werden.“
— Johann Wolfgang von Goethe
„Ungeduld ist schwerer zu ertragen als Geduld.“
— Franz Schmidberger
„Eine Träne im Auge des Mannes, schmälert nicht sein Ansehen,sondern zeichnet ihn aus.“
— Franz Schmidberger
„Das Problem mit einer Maske ist, dass sie sich nie ändert“
— Charles Bukowski
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